đ Datum & Uhrzeit:Â 17.07.2026 - 14:02 UhrÂ
đ Einsatzort:Â Kirchwehrener Ring.
đ Alarmierte Einheiten:
FF Almhorst
FF Lathwehren
FF Kirchwehren
FF Seelze
Polizei
RettungsdienstÂ
đ Einsatzstichwort:Â b- kleinstbrand
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Am 17. Juli 2026 wurden die Ortsfeuerwehren Kirchwehren, Almhorst und Lathwehren zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung alarmiert.
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Bereits auf der Anfahrt erhielten die EinsatzkrĂ€fte erste Informationen zur Lage. Die Bewohner befanden sich nicht zu Hause und von auĂen waren weder Rauch noch Flammen erkennbar. Beim Eintreffen hatte die Ortsfeuerwehr Almhorst bereits eine Wasserversorgung aufgebaut und einen Atemschutztrupp in Bereitstellung gebracht.
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Da zu diesem Zeitpunkt augenscheinlich keine unmittelbare Gefahr im Verzug bestand, entschied der Einsatzleiter mit Bedacht, den Atemschutztrupp der Ortsfeuerwehr Kirchwehren mit der Ăffnung und Erkundung der Wohnung zu beauftragen. Dadurch erhielten die eigenen OrtskrĂ€fte die Möglichkeit, das in Ausbildung und Ăbungsdiensten erworbene Wissen unter realen Einsatzbedingungen anzuwenden. Die Kameradinnen und Kameraden aus Almhorst standen jederzeit unterstĂŒtzend bereit und stellten unter anderem die Wasserversorgung sowie den Sicherheitstrupp sicher.
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Da sich die WohnungstĂŒr nicht ohne Weiteres öffnen lieĂ, wurde parallel ein möglicher Zugang ĂŒber ein gekipptes Badezimmerfenster vorbereitet. Die TĂŒr konnte schlieĂlich mithilfe eines Halligan-Tools gewaltsam geöffnet werden.
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Der unter Atemschutz vorgehende Trupp stellte eine Verrauchung der Wohnung fest. Um eine Ausbreitung des Rauches in das Treppenhaus zu verhindern, wurde ein Rauchverschluss eingesetzt. Bei der weiteren Erkundung fanden die EinsatzkrÀfte die Ursache schnell: Auf einem eingeschalteten Herd war ein Serviertablett angeschmort.
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Das Tablett wurde vom Herd entfernt und der Herd ausgeschaltet. AnschlieĂend wurde die Wohnung durch das Ăffnen der Fenster belĂŒftet. Die beschĂ€digte WohnungstĂŒr wurde provisorisch wieder verschlieĂbar gemacht und die Einsatzstelle an die Polizei ĂŒbergeben.
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Dieser Einsatz zeigt erneut, wie wichtig funktionierende Rauchwarnmelder sind. Rauchwarnmelder erkennen eine Rauchentwicklung frĂŒhzeitig und machen durch ihr lautes Warnsignal auf eine mögliche Gefahr aufmerksam. Auch wenn sich niemand in der Wohnung befand, sorgte der ausgelöste Rauchwarnmelder dafĂŒr, dass die Situation rechtzeitig bemerkt und die Feuerwehr alarmiert wurde. So konnte ein möglicher Wohnungsbrand verhindert und der Schaden begrenzt werden.
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Die Ortsfeuerwehr Lathwehren ĂŒbernahm wĂ€hrend des Einsatzes die Verkehrsabsicherung. Die Ortsfeuerwehr Almhorst stellte die Wasserversorgung und den Sicherheitstrupp sicher.